IFAT-Vorbereitungen
Für Etablierte und Start-ups

07.02.2022 Der nachhaltige Umgang mit Ressourcen – und damit der Klimaschutz – ist das zentrale Thema der IFAT vom 30. Mai bis 3. Juni 2022 auf dem Messegelände in München.

Warten, dass es los geht: Eingang zur Ifat, allerdings bereits 2018.
© Foto: Messe München
Warten, dass es los geht: Eingang zur Ifat, allerdings bereits 2018.

Das internationale Interesse an der Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft ist ungebrochen. Auf großen Zuspruch stößt dabei die Start-up-Fläche: „Es ist hochspannend zu sehen, wie groß das Interesse von Start-ups an der Messe ist. Sie brauchen dringend der Zugang zu den Märkten, um ihre innovativen Lösungen in die Welt zu tragen“, erläutert Projektleiter Philipp Eisenmann.

„Die Vorbereitungen für die IFAT laufen auf Hochtouren, alle 18 Messehallen und ein großer Teil des Freigeländes sind belegt. Das ist eine sehr starke Entwicklung, auch im Vergleich zur Rekordmesse im Jahr 2018“, erklärt Stefan Rummel, Geschäftsführer der Messe München. Rund 2.500 Aussteller aus mehr als 50 Ländern haben sich bis dato angemeldet, „und wir erhalten laufend zahlreiche weitere Anfragen“.

Die Dringlichkeit von Umwelt-, Ressourcen- und Klimaschutz ist stärker denn je im Bewusstsein der Weltgemeinschaft verankert, „und die IFAT bringt die internationalen Entscheider, Experten und Marktspieler an einem Ort zusammen, um die großen Herausforderungen gemeinsam anzugehen“, so Rummel weiter.

Viel Firmen-Prominenz auf den Flächen

Alle Ausstellungsbereiche werden gut gebucht, zum Teil ist die Nachfrage sogar größer als das Platzangebot. Im Bereich „Kreislaufwirtschaft und Entsorgung“ sind unter anderem dabei:

Remondis, Veolia, PreZero, EEW Energy from Waste, Doppstadt Umwelttechnik, Komptech, Arjes, Sutco RecyclingTechnik, Eggersmann, Lindner-Recyclingtech, Zeppelin Baumaschinen, Sennebogen Maschinenfabrik, Liebherr-Hydraulikbagger, Komatsu, Zöller-Kipper, Martin, SSI Schäfer und ESE.

Im Bereich „Wasser und Abwasser“ haben sich beispielsweise angemeldet: Wilo, Huber, Invent Umwelt- und Verfahrenstechnik, Grundfos, KSB, Sulzer, Xylem Europe, Endress+Hauser, Gea Westfalia Seperator Group, Kaeser Kompressoren, EnviroChemie, Otto Graf, Aerzener Maschinenfabrik, Veolia Water Technologies, AVK Armaturen, Hawle Armaturen, Talis, Siemens, Hermann Sewerin, Aco Tiefbau, Kaiser und IBAK.

Die „Kommunaltechnik“ ist unter anderem vertreten mit Faun Umwelttechnik, Bucher Municipal, Aebi Schmidt, Küpper-Weisser und Fayat Environmental Solutions, bei den Fahrzeugen sind mit dabei Iveco Magirus, Scania, Volvo Group Trucks, DAF Trucks, Daimler Truck und Mercedes Benz.

Dazu kommen internationale Gemeinschaftsstände aus Belgien, China, Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada, den Niederlanden, Österreich, Südkorea, der Schweiz, der Tschechischen Republik, der Türkei, Ungarn sowie den USA.

Des Weiteren sind Austeller aus Ägypten, Australien, Brasilien, der Elfenbeinküste, Jordanien, Katar, Saudi-Arabien und aus der Ukraine vertreten.

 

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