Logex
Zwei Neue im Verbund

31.03.2022 Auf ihrer Gesellschafterversammlung konnte Logex System gute Ergebnisse den Erfolgskurs des vergangenen Jahres präsentieren.

Logex-Chef Christoph Haub: Ideale Voraussetzungen.
© Foto: Logex
Logex-Chef Christoph Haub: Ideale Voraussetzungen.

So schließt die Gruppe das Geschäftsjahr 2020/21 mit einem Umsatz von 75,2 Mio. € ab und kann dabei das Ergebnis nochmals verbessern.

Die Logex versteht sich als Anbieter mit konsequent mittelständischen Tugenden. Und das nicht nur in der Entsorgung, sondern auch in der Vermarktung der anfallenden Rest- und Wertstoffe. Es ist die größte Kooperation von mittelständischen Entsorgungsunternehmen in Deutschland. Das 1993 gegründete Unternehmen mit Sitz in Ingolstadt, sieht sich als marktführend im Bereich flächendeckender Entsorgung für überregionale Kunden in Deutschland und führt Dienstleistungen im gesamten europäischen Raum aus.

Der Erwerb der Verwertungs- und Umschlaganlage LBR in Braunsbedra erweist sich als strategisch richtungsweisend, denn insbesondere der nachhaltige Bahntransport sei in der augenblicklichen Lage ein kaum zu überschätzendes Argument.

Die Gruppe wächst auch bei den Mitgliedern: Nach den Firmen Otto Dörner und Kilb/Vetter im letzten Jahr, wurden auf der Gesellschafterversammlung zwei weitere Firmen begrüßt: Zum einen die RCS-Gruppe aus Werne, sowie Süd-Müll für Abfalltransporte und Sonderabfallbeseitigung in Heßheim. Damit baut LOGEX seinen Wachstumskurs in Richtung deutschlandweiter Flächendeckung weiter aus.

Geschäftsführer Christoph Haub zum Beitritt: „Die neuen Gesellschafter bieten für uns ideale Voraussetzungen, um den angestrebten Wachstumskurs konsequent weiter zu verfolgen, um für noch mehr Kunden die flächendeckende, mittelständische Alternative in der Kreislaufund Ressourcenwirtschaft zu sein."

 

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