VKU
Wechsel in der Leitung des Büros Brüssel

30.07.2020 Christiane Barth übernimmt zum 1. August 2020 die Leitung des VKU-Büros in Brüssel. Sie folgt auf Dr. Florian Gräßler, der zum 1. August die Geschäftsführung der VKU-Landesgruppe Sachsen übernimmt.

Christiane Barth
© Foto: VKU
Christiane Barth

Die 28-jährige Europawissenschaftlerin ist seit November 2017 im VKU-Büro Brüssel tätig. Als Senior-Referentin hat sie bisher die Themenfelder Wasser/Abwasser und Telekommunikation für das Brüsseler Büro betreut. Die Arbeit an diesen Themenschwerpunkten wird sie auch künftig fortführen.

Die Brüsseler VKU-Vertretung, die Teil der VKU-Zentralabteilung ist, begleitet für den Verband die europäische Politikgestaltung und setzt sich für die proaktive Vermittlung der Interessen der Kommunalwirtschaft auf europäischer Ebene ein.

Ingbert Liebing, Hauptgeschäftsführer des Verbandes kommunaler Unternehmen: „Ich danke Dr. Florian Gräßler für die seit April 2017 geleistete erfolgreiche Arbeit im VKU-Büro Brüssel. Der VKU ist in dieser Zeit sichtbarer und ein noch gefragterer Ansprechpartner in Brüssel geworden. Ich freue mich daher sehr, dass Herr Dr. Gräßler auch künftig für den VKU tätig bleibt. Gleichzeitig beglückwünsche ich Christiane Barth zu ihrer neuen Aufgabe, mit der sie ihre erfolgreiche Tätigkeit für unseren Verband fortsetzt und die Interessen der Kommunalwirtschaft in Brüssel aktiv einbringt. Mit dem Europäischen Grünen Deal, der Digitalisierung und dem wirtschaftlichen Wiederaufbau nach der Corona-Krise im Mittelpunkt der politischen Agenda der EU-Kommission stehen für die Interessenvertretung des VKU in den kommenden Jahren umfangreiche und entscheidende Maßnahmen an. Das betrifft insbesondere einschneidende europäische Weichenstellungen in den Bereichen Klimaschutz, Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Entsprechend wichtig wird es bleiben, die Stärken, Bandbreite und Leistungsfähigkeit der kommunalen Daseinsvorsorge in Deutschland auf europäischer Ebene sichtbar zu machen und ein kompetenter und verlässlicher Partner für europäische Entscheidungsträger zu sein.“
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