Fränkische
Niederschlagswasserbehandlung auf neuestem Stand

08.03.2021 Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) definiert die allgemein anerkannten Regeln der Technik in der Niederschlagswasserbehandlung neu. Ein anerkanntes Nachweisverfahren bestätigt, dass die SediPipe Anlagen von Fränkische der neuen Richtlinie entsprechen.

Die neue Richtlinie DWA-A 102-2/BWK-A 3-2 erhebt Sonderformen wie die SediPipe Anlagen zur Niederschlagswasserbehandlung von Fränkische zur allgemein anerkannten Regel der Technik.
© Foto: Fränkische
Die neue Richtlinie DWA-A 102-2/BWK-A 3-2 erhebt Sonderformen wie die SediPipe Anlagen zur Niederschlagswasserbehandlung von Fränkische zur allgemein anerkannten Regel der Technik.

Das neue Regelwerk DWA-A 102/BWK-A 3 löst das bisher gültige Merkblatt DWA-M 153 im Hinblick auf die Ableitung von Niederschlagswasser in oberflächige Gewässer ab. Gleichzeitig stellt es nach 20 Jahren einen fundamentalen Entwicklungsschritt dar: Es definiert die allgemein anerkannten Regeln der Technik neu und beschreibt die aktuell bestmögliche Technologie zur Niederschlagswasserbehandlung.

Die Richtlinie bestimmt Anforderungen sowie Zielvorgaben neu und passt das Regelblatt an die gültigen Gesetze an. Ebenso verschärft sie die Bewertungs- und Bemessungsverfahren für Niederschlagswasserbehandlungsanlagen und legt deren Nachweisführung fest. Um die gesetzlichen Vorgaben einzuhalten, gelten künftig höhere Leistungsanforderungen. Darüber hinaus erheben die neuen Richtlinien dezentrale bzw. industriell gefertigte Reinigungsanlagen sowie so genannte Sonderformen wie etwa die Systeme von Fränkische zur allgemein anerkannten Regel der Technik.

Technologievorsprung durch Entwicklungsarbeit

Fränkische forscht seit mehr als 15 Jahren intensiv an seinen SediPipe Anlagen, insbesondere im Hinblick auf das notwendige Nachweisverfahren der Reinigungsleistung. Daher kann das Unternehmen bereits ein Nachweisverfahren für die Leistungsfähigkeit seiner Sedimentationsanlagen gemäß DWA-A 102-2/BWK-A 3-2 vorweisen, das auf Basis von umfangreichen Laborprüfungen entwickelt und durch In-situ-Prüfungen validiert wurde. Dieses Verfahren ist in direkter Zusammenarbeit mit Dr.-Ing. Gebhard Weiß von UFT Umwelt- und Fluid-Technik Dr. H. Brombach entstanden.

www.fraenkische.com/102-2-infos

stats